Betreutes Denken

Das selbstständiges Denken nicht immer von Vorteil ist beweist Trump fast täglich, aber nun hat er Putin den kleinen Finger zum friedlichen Miteinander gereicht. Das Putin nun die ganze Hand nimmt ist klar, aber in den westlichen Medien wird so arg dagegen gewettert, das der Eindruck einsteht Putin hätte dem Trottel den ganzen Arm ausgerissen.

Nein. An diesem Punkt muss man dem Vogelnestträger Respekt zollen. Die beste und einzige gute Idee, die er je hatte. Und was das Kasperletheater mit den erhöhten Natoausgaben sollte, das der EU sauer aufgestoßen ist kann ich mir nur mit einem Kniefall vor der Waffenlobby erklären. Aber die Kasperpuppe Trump macht einfach mal den Arsch zu und lässt sich nicht so bespielen wie alle anderen Präsidenten vor ihm.

Wie gerne hätte ich von der Merkel folgendes gehört, das wir einfach aus der Nato austreten.

Nein wir erhöhen da gar nichts. Wir brauchen das Geld für unsere Rentenerhöhungen, für bessere Pflege, für bessere Schulbildung. Und eine bessere Welt. Wir setzen uns humanistische Ziele und werden neutral. Mal sehen ob die anderen europäischen Staaten mitziehen.

Das wäre auch mal ein sehr gutes Beispiel für selbstständiges Denken gewesen. Ich hätte gerne Trumps entgleisenden Gesichtsausdruck gesehen.

Vor allem wären die Probleme in diesem Land mal endlich beim Namen genannt. Unsere Medien machen uns die Birne weich und lenken uns von allem ab, damit wir nicht die Probleme im Zusammenhang erkennen. Wir erinnern uns doch noch alle an das Sommertheater zwischen Merkel und Seehofer. Politischer Verbaltaustausch und keine Ergebnisse. Schaumschlägergeschwätz, grober Unfug und eine Stärkung für die AFD. Und unsere Medien machen eifrig mit.So was nenne ich unreflektiertes Denken und Vasallengehorsam. Alle guten Geister haben sie verlassen.

Hallo, hier noch mal der Knüppel für Klammerbeutelgepuderte. 

Wir brauchen das Geld für Rentenerhöhungen, für bessere Pflege, für bessere Schulbildung. Und eine bessere Welt. Wir setzen uns humanistische Ziele und werden neutral.

Unsere Probleme liegen auf der Hand und wir fressen aus der Medienlandschaft nur die vorgekaute Scheiße.

Und nochmal, für Denkbefreite

Wir brauchen das Geld für Rentenerhöhungen, für bessere Pflege, für bessere Schulbildung. Und eine bessere Welt. Wir setzen uns humanistische Ziele und werden neutral.

Und wenn wir alles richtig machen wollen kümmern wir uns um die verdammten Steuerflüchtlinge, die ihr Geld in Scheinfirmen und Steueroasen verschieben Dann hätten wir sogar mehr Geld als genug um ein besseres Land zu schaffen in dem wir gut und gerne leben, Frau Merkel.

Wir könnten uns auch besser um die Flüchtlinge kümmern, die vor Armut, Krieg und unter großen Strapazen zu uns kommen. Die würden sogar anzahlmässig weniger, wenn wir nicht mit Waffen und Kriegsgeheul im großen transatlantischen Geldfluss herum rühren würden. Und uns mit den anderen Natostaaten als Kriegsverbrecher schuldig machen.

Ja, Tatsache. Wir sind Kriegsverbrecher.

ARD, ZDF und unsere kriegstreiberischen Propagandamedien vernebeln unseren Geist und der Rest der Privaten Medien verblöden zusätzlich unseren Geist.

Jetzt für Weichbirnen:

Wir brauchen das Geld für Rentenerhöhungen, für bessere Pflege, für bessere Schulbildung. Und eine bessere Welt. Wir setzen uns humanistische Ziele und werden neutral.

Und wenn wir alles richtig machen wollen, kümmern wir uns um die verdammten Steuerflüchtlinge, die ihr Geld in Scheinfirmen und Steueroasen verschieben, dann hätten wir sogar mehr Geld als genug um ein besseres Land zu schaffen in dem wir gut und gerne leben, Frau Merkel.

Schaffen Sie das? Also sparen sie sich die Weisheiten.

Denn irgendwann kostet unsere Lebensweise uns das Leben.

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet und der letzte Fisch gefangen wurde, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann.

– Eine Weisheit der Cree-Indianer

Ein alter Indianer saß mit seinem Enkel am Lagerfeuer. Es war schon dunkel geworden. Das Feuer knackte, während die Flammen in den Himmel züngelten. Der Alte sagte nach einer Weile des Schweigens: „Weißt du, wie ich mich manchmal fühle? Es ist, als ob da zwei Wölfe in meinem Herzen miteinander kämpfen würden. Einer der beiden ist rachsüchtig, aggressiv und grausam. Der andere hingegen ist liebevoll, sanft und mitfühlend.” “Welcher der beiden wird den Kampf um dein Herz gewinnen?” fragte der Junge. “Der Wolf, den ich füttere.” antwortete der Alte.

– indianische Weisheit

Wollt Ihr noch mehr?

Denkt selbst.

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