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Die Demontage unserer Demokratie hat schon vor langer Zeit begonnen und erreicht so eben die Zielgerade. Wir glauben unseren Medien nicht mehr, und die Frage die sich stellt ist: „Warum wird die Wahrheit so verdreht, und warum werden Informationen bewusst, oder unbewusst falsch wiedergegeben?“

Man spricht von Fake-News. Einem Ausdruck der von einem rotblonden amerikanischem Großmaul gerne benutzt wird und zum Lieblingswort der internationalen und der alternativen Presse geworden ist.

Alles ist Lüge, nichts ist wahr und wer zuerst lügt hat die Meinungshoheit weil Presseagenturen den Quark verbreiten ohne den Wahrheitsgehalt ausreichend geprüft zu haben.

Oder besteht tatsächlich ein Interesse die Bevölkerung im Unklaren zu lassen und zu belügen, wie manche böse Zungen behaupten?

Ehemalige Nachrichtenmagazine, genannt sei z.B. hier in erster Linie der Spiegel, sind sich im Verbreiten von regierungsgefälligen Nachrichten im Sinne der transatlantischen Interessengemeinschaft nicht zu schade, mit Scheuklappen das Wiedergekaute des militärisch-industriellen Komplex gebetsmühlenartig und ständig zu wiederholen.

Der Spiegel steht aber bei Leibe nicht als einziger Vorzeigekanidat der Transatlantikbrücke da. Die Zeit, die Süddeutsche Zeitung, die FAZ und sogar die TAZ blasen den vorgekauten Blödsinn ungeprüft in die Welt.

Sind die Journalisten so unterbezahlt das sie sich ständig eierkraulend ihren vestibulär gestörten Pendelhoden nach rechts und links schieben müssen? Oder sind sie einfach zu feige die Hand abzuschlagen die sie ernährt? Ist noch genug Rückrat vorhanden ihren Chefredakteur auf Tatsachen hinzuweisen die dieser gerne ignorieren möchte?

Sind unsere Journalisten noch Idealisten oder schon von unserem Schul und -Hochschulsystem dermaßen auf Funktionalität getrimmt worden, wo dir eingebläut wird das dir Hartz4 nicht das Leben auf dem Ponyhof bietet?

Oder ist es die Angst als Verschwörungstheoretiker abgestempelt zu werden und mit diesem Stigmata leben zu müssen. Denn irgendwas bleibt immer hängen. Den Ursachen für die Brandmale nachzugehen ist vielen zu mühsam. Vorgekaut ist übernommen. Zum Fakt wird es erst dann wenn sich keiner mehr sich für die Ursachen wie es dazu gekommen ist interessiert. Nahtlos und ungeprüft im Wiederkäuermodus übernommen wird es zur Tatsache transformiert.

Lügenbild

2008 veröffentlichte Wil Sultanowitsch Mirsajanow im Selbstverlag seine Autobiographie in englischer Sprache (eine Vorläuferversion war schon 2002 in russischer Sprache in Tatarstan erschienen), in der er auch technische Einzelheiten einschließlich der Strukturformeln der Nowitschok-Kampfstoffe veröffentlichte, was ihm diesmal allerdings auch Ärger mit den amerikanischen Geheimdiensten verschaffte, die gegen die Veröffentlichung technischer Einzelheiten waren. Das Buch fand allerdings, von Chemiewaffenexperten abgesehen, lange keine öffentliche Aufmerksamkeit.

Außenministerin Hillary Clinton hat ihre Diplomaten angewiesen das Thema Nervengift А234 möglichst unter den Tisch zu kehren. Sollte jemand irgendwann das Buch doch erwähnen, oder danach fragen, müssen die US-Diplomaten auf „unzureichendes Wissen“ in dieser Frage hinweisen. So lautete damals Clintons Anweisung.

Auch die britische Seite soll bei dieser „Nichterwähnungspolitik“ mitgemacht haben. Das soll einer der Gründe sein, warum die OPCW A234 erst 2016 auf die offizielle Liste von Giftsubstanzen setzte, als es iranischen Forschern gelungen war, das Nervengift selbst zu produzieren.

Und nun will uns die englische Führungsriege nach unumstößlichen Beweisen ihrer Geheimdienste, (woher auch immer die Beweise entstanden sind) klarmachen, das das Nervengift nur aus sowjetischer Produktion stammen kann.

Toll. Niemand Anderes war in der Lage in einem englischsprachlichen Buch zu lesen, die Formel nach zubauen als ein paar iranische Forscher. Waren die Muttersprachler schlicht überfordert?

Na, gut. Versenken wir den Scherzkeks mal im Kaffee.

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