Im Streit um die neue geforderte Smartphoneabgabe der Zentralstelle für private Überspielungsrechte ZPÜ, die Verwertungsgesellschaften wie GEMA oder VG Wort vertritt, haben sich die grossen Hersteller für Smartphones und Tablets auf eine technische Lösung geeinigt.

Alle Tablets uns Smartphones werden mit den neuen BS-Versionen ohne enstsprechende Technik ausgeliefert die es ermöglicht Mediendateien abzuspielen.
Das soll ab Android 4.5 und IOS 8 der Fall sein.
Microsoft will sich der Lösung ab Windows 9 anschliessen.
Es werde mit den neuen ausgelieferten Versionen nicht mehr möglich sein Mediendateien aller Art abzuspielen, oder anzuzeigen.

Das betrifft aber auch nicht nur selbstkomponierte Musik, sondern auch die eigenen Fotos.
Unter Anderem sind auch Textnachrichten, Voicemails und alle sozialen Netzwerkaktivitäten betroffen.
Will jemand sein gerade geschossenes Foto betrachten, oder eine Musikdatei, auch selbsterstellte abspielen, wird auf dem Smartphone oder Tablet folgender Hinweis eingeblendet:

Dieser Hinweis wird ebenfalls bei empfangenen SMS oder anderen Messengerdiensten angezeigt.

Abhilfe schafft in dem Fall nur eine entsprechende APP, (Wir zahlen nix an Verwertungsgesellschaften. Abk: WZNAVG) die in allen Appstores zum Preis von 35 Euro zu erwerben ist.
Der Verkaufspreis wird in voller Höhe an die ZPÜ ausgezahlt.
Damit entziehen sich die Hersteller der Zwangsabgaben die die Verwertungsgesellschaften für jedes Gerät einfordern wollen.
„Ärgerlich sei an der Sache nur das die Regelung extra für den deutschen Merkt zugeschnitten werden muss.“  So der Tenor der FirmenCEOs. „Die meisten anderen Länder würden sich nicht in die Preisgestaltung der Hersteller einmischen.“
Um den deutschen Nutzer von unnötigen Gerätekosten zu entlasten sei diese Einigung im Laufe eines Toilettengespräches einer Wohltätigkeitsveranstaltung für verarmte Künstler beschlossen worden.