Unglaublich! Fastfoodgastronomie arbeitet weltweit mit Reinigungen zusammen

Wem ist das noch nicht passiert. Ein Brötchen mit Ei, Schinken und Remulade in der Hand, oder eine Bratwurst mit Senf.

Man beißt herzhaft hinein und zack, dann kleckert man sich garantiert auf auf die Kleidung einen hässlichen Fleck. Das passiert meistens dann wenn wichtige Termine anstehen, wo oft Wert auf vernünftige Bekleidung und Aussehen gelegt wird.

Der Termindruck, der uns oft zu unregelmäßigen Essen verleitet und uns nicht selten in ein Fastfoodrestaurant treibt, begünstigt diese unheilvolle Geschäftsallianz.

Es verdichten sich immer mehr Beweise gegen Bratwurstverkäufer, Bäcker, Hamburgerschmieden und Dönerläden mehr Soße, Senf und Remulade auf die Speisen zu geben um sicher zu stellen, das man sich auch mit hoher Warscheinlichkeit besudelt.

Liegt die nächste Reinigung nur einen Steinwurf weit vom der Fastfoodquelle entfernt, kann davon ausgegangen werden das der befleckte Kunde auch diese Reinigung aufsuchen wird.

Der einzige Schutz diesen Geschäftspraktiken zu entgehen ist die Wäsche selbst zu waschen, oder auf den Besuch von Fastfootrestaurants zu verzichten.

 

Dafür können unabhängige Kleckerer den Kaffee als Ausgleich selbst über das Hemd und die Hose schütten.

 

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*